September 2011- In Kessenich verwurzelt: Echte Weinrebe
„Ich hatte in Kessenich eine kleine Bauernwirthschaft entdeckt, wo man guten Wein und Butterbrot billig haben konnte“, schwärmte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben in seinen Lebenserinnerungen. Der Dichter des Deutschlandliedes hat von 1819 bis 1821 in Bonn studiert und spazierte regelmäßig nach Kessenich. |
Juli 2011 – Im Zeichen der Burg: Kletterrose
Früher war die Rosenburg die richtige Adresse für Kletterrosen-Freunde. Alte Reiseführer rühmen das 1831 erbaute Anwesen von Professor Georg August Goldfuß als ein „Schlößchen in altem Styl, das von Rosen und Reben umkränzt ist“. Heute empfiehlt sich eher ein Spaziergang zur Lotharstraße 143. |
April 2011- Verdreht einfach alles: Blauregen oder Glyzine
Unter den im 19. Jahrhundert aus Asien importierten Kletterpflanzen ist der Blauregen der Star. Die verschwenderische Fülle duftender blauer Blüten und das hellgrüne Laub werten Fassaden jeden Alters und jeden Baustils auf. |

