Mai 2011 – Ich war eine Dose: Pfeifenwinde
Blöde Sprayer, dachten Nana und Elmar Schumacher, als an ihrem Haus in der Burbacher Straße eines Tages ein hässliches Graffito prangte. Das Zeichen nur zu übermalen würde den anonymen Künstler vielleicht ermuntern, erneut zur Dose zu greifen. Also setzten die Schumachers nach dem Neu-Anstrich eine Pflanze an den Mauerfuß und brachten eine Kletterhilfe an. |
September 2010 – Grüße von der Kinderfrau: Japanische Wollmispel
Theodor Ernst Harnack, der Erbauer des 112 Jahre alten Hauses in der Burbacher Straße 51 – früher hieß es Burgstraße 148 – hätte seine Freude an der Wollmispel gehabt. Er war Handels- und Landschaftsgärtner, spezialisiert auf „Neuanlegung von Parks und Villengärten“. |
April 2006: Ferdinand Büttinghausen
Ferdinand Büttinghausen wurde 1868 in Kessenich geboren. Er lebte in Kessenich als Bauunternehmer und als Asphalt- und Zementfabrikant. Die Stadt Bonn ehrte ihn durch Umbenennung von Schurz- und Kinkelstraße in “Büttinghausenstraße”, die die Burbacher Straße mit der Mechenstraße verbindet. |

