Januar 2011 – Haus im Grünen: Efeu
Das typische Efeublatt ist drei- oder fünflappig, derb und glänzend. Seine Festigkeit und die dicke, wachsartige Schutzschicht bewahren es vor Austrocknung, besonders im Winter, wenn der Boden gefroren ist und die Pflanze kein Wasser aufnehmen kann. Nur lang anhaltende klirrende Kälte verursacht Frostschäden in den immergrünen Wandteppichen. |
Mai 2010 – Liebesorakel vom Venusberg: Gewöhnliche Robinie
Die meisten von uns nennen den Baum „Akazie“, obwohl er mit den richtigen Akazien nur entfernt verwandt ist. Die kommen nämlich in Afrika und Australien vor und gehören zu den Mimosengewächsen. Unser Baum dagegen ist ein Schmetterlingsblütler, so wie Ginster, Klee und Lupine. Er heißt deshalb Falsche Akazie, Scheinakazie oder besser Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia). |
Februar 2006: Robert Brach
Robert Brach wurde 1922 in Kessenich geboren. Nach der Volksschule erlernte er den Kaufmannsberuf und übernahm 1952 vom Vater Bernhard Brach das 1874 gegründete Fuhrgeschäft. Zu seinen Ehren hat die Stadt Bonn 1992 den Weg zwischen Burbacher Straße 251 und 253 und Usenerstraße 9 und 11 in “Robert-Brach-Gasse” benannt. |

