September 2011- In Kessenich verwurzelt: Echte Weinrebe
„Ich hatte in Kessenich eine kleine Bauernwirthschaft entdeckt, wo man guten Wein und Butterbrot billig haben konnte“, schwärmte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben in seinen Lebenserinnerungen. Der Dichter des Deutschlandliedes hat von 1819 bis 1821 in Bonn studiert und spazierte regelmäßig nach Kessenich. |
November 2007: Josef Trimborn
Der Holzschnitt von Josef Trimborn zeigt die alte Kessenicher Kirche, wohl eines der beliebtesten Motive, was Darstellungen aus Kessenich betrifft. |
Dezember 2006: Ernst Carl aus’m Weerth
Ernst Carl aus’m Weerth wurde 1829 als Sohn eines Textilfabrikanten und Landtagsabgeordneten in Bonn geboren. Er war der erste Kunstwissenschaftler, der die Denkmäler der Rheinprovinz systematisch erforschte. Mit seinem Hauptwerk über die Kunstdenkmäler des christlichen Mittelalters in den Rheinlanden begann er 1857. Er gründete das Bonner Provinzialmuseum, dessen erster Leiter er von 1876 bis 1883 war. |
August 2006: Friedrich Wilhelm Franz Wolter
Friedrich Wilhelm Franz Wolter wurde 1838 in Bonn geboren. 1884 wurde Franz Wolter an die Kessenicher St. Nikolaus-Pfarre als Pfarrverwalter und anschließend als Pfarrer versetzt. Mehrere Jahre war er zugleich Mitglied der städtischen Schuldeputation und von 1903 bis 1909 Erster Definitor des Dekanates Bonn. |
April 2006: Ferdinand Büttinghausen
Ferdinand Büttinghausen wurde 1868 in Kessenich geboren. Er lebte in Kessenich als Bauunternehmer und als Asphalt- und Zementfabrikant. Die Stadt Bonn ehrte ihn durch Umbenennung von Schurz- und Kinkelstraße in “Büttinghausenstraße”, die die Burbacher Straße mit der Mechenstraße verbindet. |

