Apotheke Hausdorffstraße Bonn

Ihre Service-Apotheke im Bonner Süden.

November 2009: Walnuss

Keine schönere Walnuss, als wenn ein Mönch im Nussbaum hängt. Walnussbäume hat noch mancher Kessenicher Garten zu bieten, einschließlich der Früchte.

Oktober 2009: Herbstzeitlose

Es sind wahrhaftig nicht nur Kosenamen, mit denen die Herbstzeitlosen bedacht werden. Mancherorts hießen sie sogar Nackte Hur. Wenn die Wiesen nicht zu heftig gedüngt werden, kann die Herbstzeitlose sich auch um Bonn herum zeigen, aber auch sie hat ihre üppigsten Vorkommen in den höheren Lagen der Eifel (z. B. im Lampertstal zwischen Dollen- und Ripsdorf).

September 2009: Gewöhnlicher Dost

Dass der Dost eine besondere Art Mutterschutz gewährt, dafür spricht auch einer seiner Volksnamen: Liebfrauenbettstroh. Auch der Dost erscheint zuweilen an trockenen Straßenböschungen im Bonner Süden.

August 2009: Wegwarte

Wären da nicht die Blüten! Von zartestem Blau und vielstrahlig wie ein Sonnenrad sitzen sie am Geäst der Wegwarte. Die Wegwarte wächst tatsächlich an den Wegen, manchmal sogar an den Bonner Ausfallstraßen.

Juli 2009: Arnika

Angesichts ihrer flammend gelben Blütenschönheit hat der Verweis auf den Nutzen der Arnika fast etwas Beschämendes. Zwar hat die selten gewordene Arnika noch wenige Standorte in der Wahner Heide und im Bergischen Land, aber ihre größten Vorkommen doch in der Eifel (etwa auf der Sistig-Krekeler Heide).

Juni 2009: Johanniskraut

Johanniskraut vertreibt die Schwermut. Auch das Johanniskraut wächst in Ihrer nächsten Umgebung!

Mai 2009: Maiglöckchen

Aller Voraussicht nach hätte das Maiglöckchen die Förderung des Wonnemonats gar nicht gebraucht, um volkstümlich zu werden. Das Maiglöckchen findet sich auch im Siebengebirge oder auf der Wahner Heide noch häufiger.

April 2009: Gewöhnliche Küchenschelle

Niemand blüht im Frühling herrlicher als die Küchenschelle. Die streng geschützte Küchenschelle blüht nur noch auf den Kalkmagerrasen der Eifel und Voreifel (um Wollersheim).

März 2009: Bärlauch

Seit geraumer Zeit erleben die Bärlauch-Blätter ihre Renaissance in den Edelrestaurants, und mancher Sternekoch rühmt sich ihrer Entdeckung für die ganz feine Küche. Wie ein Teppich überzieht der Bärlauch (Allium ursinum) die Nordhänge etwa beim Eifelkloster Steinfeld oder um Nettersheim (Eifel).

Februar 2009: Huflattich

Wilder Tabak hieß der Huflattich im Volksmund oder geradezu Tabaksblatt. Der Huflattich findet sich mit ein wenig Aufmerksamkeit auch in Kessenich.


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