Apotheke Hausdorffstraße Bonn

Ihre Service-Apotheke im Bonner Süden.

Bachblütentherapie in Bonn-Kessenich: Intuitive Auswahl verdünnter Blütenessenzen nach archetypischen Seelenkonzepten

Bachblüten-Therapie Bonn-Kessenich Apotheke Notfall

Dr. Edward Bach entwickelte in den 30er Jahren des 20.Jahrhunderts die nach ihm benannte Therapie mit verdünnten Blütenessenzen, indem er durch eine intuitive Auswahl nach seinem “positiven archetypischen Seelenkonzept” Pflanzen den verschiedenen “disharmonischen Seelenzustände der menschlichen Natur” zuordnete.

Juli 2010 – das Geheimnis in der Loeschckestraße: Gewöhnlicher Trompetenbaum

Den Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) neben dem Reihenhaus Loeschckestraße 27 gab es schon, als dort Familie Bliefert im Jahr 1963 einzog. Zum Vergnügen der Kinder durfte diese Ecke des Gartens damals etwas verwildern, Sträucher und Stauden wurden nur unregelmäßig gestutzt.

Juni 2010 – Goldenes Konfetti: Lederhülsenbaum

Der Pausenhof der Nikolausschule ist nicht der einzige Kessenicher Wuchsort des Lederhülsenbaums (Gleditsia triacanthos), aber vor der denkmalgeschützten Turnhalle aus dem Jahr 1908 sind seine Zweige besonders fotogen.

Grüße von hinter der Theke: Et jöck? Hatschiii! Gesundheit!

Grüße von hinter der Theke: Et jöck? Hatschiii! Gesundheit! Auch wenn man das nicht mehr sagen soll. 10 Jahre apotheke hausdorffstraße:

Rabattvertragsvereinbarungen: Zuzahlungschaos schlimmer als Milchmädchenrechnung

Foto: Lacrimae_video / Flickr.com

Mit den bestehenden Ausgestaltungen der Rabattverträge werden die Versicherten zunehmend verschaukelt, während beim andauernden Verhandlungspoker zwischen Pharmaindustrie und Krankenversicherung vermutlich um gegenseitige Vorteile gedealt wird.

Mai 2010 – Liebesorakel vom Venusberg: Gewöhnliche Robinie

Die meisten von uns nennen den Baum „Akazie“, obwohl er mit den richtigen Akazien nur entfernt verwandt ist. Die kommen nämlich in Afrika und Australien vor und gehören zu den Mimosengewächsen. Unser Baum dagegen ist ein Schmetterlingsblütler, so wie Ginster, Klee und Lupine. Er heißt deshalb Falsche Akazie, Scheinakazie oder besser Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia).

April 2010 – Hörst Du nicht die Glocken: Kaiser-Paulownie

Würden in Kessenich fernöstliche Sitten herrschen, wären die wenigen vorhandenen Blauglockenbäume oder Kaiser-Paulownien vermutlich schon gefällt und zu Wäscheschränken verarbeitet worden.

März 2010 – rosa Wolken bis zum Dach: Tulpen-Magnolie

Gerne hätten wir den März mit einem Baum gefeiert, der zuverlässig in diesem Monat blüht, aber selbst die wenig frostempfindliche Tulpen-Magnolie (Magnolia x soulangeana) schafft das nur an geschützten Standorten und erst zum Monatsende. Immerhin ist schon das Anschwellen ihrer pelzigen Knospen ein unfehlbares Zeichen, dass der Frühling begonnen hat.

Pharmazeutische Betreuung: Mehr Menschen sterben durch falsche Medikation als im Straßenverkehr

Foto: pixelio.de / Mario Heinemann

Ein modernes Medikationsmanagement ist für eine wettbewerbsfähige Apotheke ein “Muss”. Dazu gehört eine Information des Kunden über unerwünschte Arzneimittelwirkungen, auch bei Dauermedikation.

Februar 2010 – für Affen kein Problem: Chilenische Araukarie

An der Araukarie scheiden sich die Geister: Der eine schätzt ihre urweltlich anmutende Fremdheit und strenge Ornamentik, für den anderen besitzt sie den sterilen Charme eines Plastik-Weihnachtsbaums. Die Symmetrie und die sparsame Verzweigung hat sie mir ihrer kleinen Schwester, der Zimmertanne, gemeinsam, beide gehören zur gleichen Gattung.


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