Kalender 2007: Kessenich ist Kunst
Unser Kalender 2007 ist eine interessante Mischung, mittels der über Bilder Geschichten aus und über Kessenich erzählt werden. Möge sich Kessenich auch als Ort der Kunst weiterentwickeln. |
Dezember 2007: Elisabeth Munker
Elisbeth Munker fand ihren künstlerischen Ausdrucksstil in der naiven Malerei, mit der sie stets eine Botschaft verknüpft, fabuliert nicht phantasiert. Sie erzählt wie es genau war und wir sind durch ihre Bilder noch einmal dabei. |
November 2007: Josef Trimborn
Der Holzschnitt von Josef Trimborn zeigt die alte Kessenicher Kirche, wohl eines der beliebtesten Motive, was Darstellungen aus Kessenich betrifft. |
Oktober 2007: Oktobär
Der Gummibär wurde 1921 von dem Bonner Unternehmer Hans Riegel erfunden. Seine Firma Haribo brachte ihn 1922 unter dem Namen Tanzbär das erste Mal auf den Markt. Später erhielten sie den Namen Goldbären. |
September 2007: Gismar Fischer-Cohnen
Gismar Fischer-Cohnen wurde in Bonn geboren, und hatte seit Ihrem 17. Lebensjahr zahlreiche Ausstellungen ihrer Werke, unter anderem in Barcelona, Wien, Köln und auf Sylt. |
August 2007: August Macke
August Macke zog 1900 zog seine Familie nach Bonn. In dem Haus an der Bornheimer Straße, in dem sich heute das Museum August-Macke-Haus befindet, entstand der größte Teil seines Werkes. |
Juli 2007: Günter Muth
Günter Muth setzte sich intensiv mit dem Surrealismus, der Wiener Schule und dem phantastischen Realismus auseinander, bevor er sich Ende der achtziger Jahre der freieren Malerei zuwendet. |
Juni 2007: Reinhard Zado
Seit Mitte der siebziger Jahre stellt Reinhard Zado auf zahlreichen Einzelausstellungen und Messen aus, veröffentlicht Mappenwerke und Werkverzeichnisse, und produziert Bücher. |
Mai 2007: Peter Dopatka
Peter Dopatka studierte in Bonn Jura und absolvierte seine Referendarzeit. Er arbeitet als Pianist und Komponist, seit 1991 als freischaffender Künstler, Maler und Grafiker. In zahlreichen Ausstellungen hat er seitdem seine Werke ausgestellt. |
April 2007: Signe Guttormsen
Im Atelier der „Malerin“ Signe Guttormsen fallen dem Besucher ungewöhnliche Utensilien auf. Da stehen Regenrinnen, Kannen und Behälter unterschiedlichster Art. Das auffälligste Werkzeug für eine Malerin ist jedoch die Kreissäge. |

