Apotheke Hausdorffstraße Bonn
Ihre Service-Apotheke im Bonner Süden.
Dezember 2011 – Auf den Leim gegangen: Mistel
Unsere germanischen Vorfahren dachten, die gelbgrünen Kugelbüsche seien vom Himmel in die Baumkronen gefallen. Bis heute betrachten viele Menschen die Mistel mit Ehrfurcht und trauen ihr besondere Schutzkräfte zu. Auch der Kuss unter dem vorweihnachtlichen Mistelzweig steht in dieser Tradition. |
Das Beste für mein Baby und mich: Von der Natur inspirierte Produkte
Kundenbindung von Anfang an ist unser neues Motto und wir freuen uns, die Produkte von Avent anbieten zu dürfen, die vom Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands empfohlen werden und seit 1984 nach eigener Aussage “von der Natur inspirierte Produkte zur Ernährung und Pflege ihres Babys” vertreiben. |
Kalender 2012: Obstgehölze im Bonner Süden
Je näher der Winter rückt, desto häufiger fragt man uns in der Apotheke nach dem neuen Kalender für das Jahr 2012. Ein weiteres Meisterstück botanischer Erzählkunst ist fertiggestellt und es ist uns eine große Freude, Ihnen einen kleinen Ausblick auf den Kalender präsentieren zu können. |
November 2011 – Ein standhaftes Fräulein: Jungfernrebe
Laubfrosch und Gecko haben sie an den Füßen und können damit ebenfalls senkrechte Flächen hochgehen: Haftscheiben. Bei der Dreispitzigen Jungfernrebe (Parthenocissus tricuspidata) sind die Kletterorgane aus verzweigten Ranken entstanden. Eine Stütze braucht sie also nicht. |
Ohrenstöpsel gegen Schall, Wasser oder Kälte: Inspiriert durch die Irrfahrt des Odysseus
Unter dem Oberbegriff “Ohrenstöpsel” eröffnet sich ein formenreiches und farbenfrohes Panorama verschiedener Hilfsmittel zur Verminderung störender Einflüsse auf das Ohr, genauer gesagt den äußeren Gehörgang, je nach Bedarf gegen Schall, Wasser oder Kälte. |
Oktober 2011 – Geschickt eingefädelt: Schlingknöterich
So genannte Ampelpflanzen sind bei vielen Zimmergärtnern beliebt. Statt Grünlilie oder Leuchterblume auf die Fensterbank zu stellen, hängt man den Blumentopf in Kopfhöhe hinter der Scheibe auf und erfreut sich am baumelnden Blattwerk. |
September 2011- In Kessenich verwurzelt: Echte Weinrebe
„Ich hatte in Kessenich eine kleine Bauernwirthschaft entdeckt, wo man guten Wein und Butterbrot billig haben konnte“, schwärmte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben in seinen Lebenserinnerungen. Der Dichter des Deutschlandliedes hat von 1819 bis 1821 in Bonn studiert und spazierte regelmäßig nach Kessenich. |
Qualifizierte Beratung in der Apotheke: Selbstmedikation zunehmend attraktiv
Zu Beginn eines neuen Studiensemesters ist eine der Lieblingsfragen von Professoren für den Studiengang Gesundheitsökonomie, welcher Bereich wohl den größten Anteil an den Gesundheitskosten habe. Offensichtlich ist dies nicht nur bei jungen Studierenden ähnlich belegt wie bei Politikern, die den Anteil der Arzneimittelkosten gerne überbewerten. |
August 2011 – Goethes Firewall: Klettertrompete
Von Goethes Dramen und Versen hat jeder schon gehört. Weniger bekannt sind die botanischen Studien, die der große Dichter verfasste. So hat er im Alter von 79 Jahren einen Aufsatz über die Amerikanische Klettertrompete (Campsis radicans) geschrieben, die damals noch zur Gattung Bignonia gerechnet wurde. |
Juli 2011 – Im Zeichen der Burg: Kletterrose
Früher war die Rosenburg die richtige Adresse für Kletterrosen-Freunde. Alte Reiseführer rühmen das 1831 erbaute Anwesen von Professor Georg August Goldfuß als ein „Schlößchen in altem Styl, das von Rosen und Reben umkränzt ist“. Heute empfiehlt sich eher ein Spaziergang zur Lotharstraße 143. |

