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Vögel im Bonner Süden: Kalender für das Jahr 2017

Collage Kalenderfotos 2017

Wie jedes Jahr liegt unser allseits beliebter Kalender mit Motiven aus Kessenich und Dottendorf zur Abholung bereit. Im Jahre 2017 geht es um Vögel im Bonner Süden. Da in unseren grünen Vororten viel mehr Vogelarten leben, als in einen Kalender mit zwölf Blättern passen, wurden bewusst solche Arten ausgewählt, die man besonders häufig sehen oder hören kann.

November 2016 – Am Pflasterstrand: Silberkraut

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Pflanzen, die ihre Blätter oder Blüten nach dem Sonnenstand ausrichten, werden manchmal „Kompasspflanzen“ genannt. Das Strand-Silberkraut (Lobularia maritima) gehört nicht zu dieser Gruppe, aber es besitzt trotzdem so etwas wie eingebaute Kompasse: Die Haare an seinen Blättern und Stängeln erinnern in ihrer Form nämlich an Kompassnadeln.

Oktober  2016 – Stern-Zeichen: Herbstaster

Oktober  2016 - Stern-Zeichen: Herbstaster

Ein ganzer Schwarm unterschiedlicher Astern kam im 17. Jahrhundert aus Nordamerika nach Europa. Sie wurden teilweise miteinander gekreuzt und weitergezüchtet. So entstand eine schwer überschaubare Sortenvielfalt an Herbstastern für unsere Gärten.

September  2016 – Willkommens-Biologie: Goldrute

September  2016 - Willkommens-Biologie: Goldrute

Schon im 18. und 19. Jahrhundert hatten deutsche Gärtnereien die Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) in ihrem Sortiment. Begeistert kaufte und pflanzte die Kundschaft den nordamerikanischen Import in ihre Gärten.

August  2016 – Deutsche Klassiker: Stockrose

August  2016 - Deutsche Klassiker: Stockrose

„[Wir] fuhren in den untern Garten, um der bunten Malven und der ruhigen Umgebung gewahr zu werden“, notiert Johann Wolfgang von Goethe als 82-jähriger in sein Tagebuch. Der Dichter hatte einen der Hauptwege seines Weimarer Grundstücks als Stockrosen-Allee bepflanzt. Die prächtigen Stauden waren seine Lieblingsblumen, weil sie, wie er selbst sagte, „in ihren bunten Röcken an hohen Stöcken hinaufgezogen, Schildwache bei seinem Spaziergange halten“.

Juli  2016 – König der Sümpfe: Gilbweiderich

Juli  2016 - König der Sümpfe: Drüsige Gilbweiderich (Lysimachia punctata)

Unsere Juli-Pflanze, der Drüsige Gilbweiderich (Lysimachia punctata), stammt aus Südosteuropa. Die mit goldenen Blüten gekrönte Staude aus der Verwandtschaft der Primelgewächse begeisterte schon vor 400 Jahren die Liebhaber exklusiver Gewächse, aber erst im 20. Jahrhundert wurde sie in deutschen Gärten populär. Seither werden auch Verwilderungen in feuchten Brachen und Bachauen häufiger.

Juni  2016 – In ihre Teile zerlegt: Wilde Malve

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Die Wilde Malve (Malva sylvestris) ist eigentlich keine klassische Zierpflanze – nur ihre dunkelviolett blühende Unterart vom Mittelmeer gehört zum Inventar bäuerlicher Gärten. In bunten Samenmischungen ist die heimische Wilde Malve aber oft enthalten. Vermutlich geht auch das kleine Vorkommen zwischen den Parkbuchten in der Kessenicher Straße auf eine solche Ansaat zurück. Im Volksmund heißt […]

Mai 2016 – Die Bäcker-Blume? Klatschmohn

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Warum der Klatschmohn (Papaver rhoeas) Klatschmohn heißt? Eine plausible Antwort bekommt, wer folgendes alte Kinderspiel erprobt: Man formt mit einer Hand eine lockere Faust und bedeckt die von Daumen und Zeigefinger gebildete Öffnung mit einem Blütenblatt des Mohns. Schlägt man mit der anderen, flachen Hand auf den roten Flecken, zerreißt er mit einem hörbaren Knall.

April 2016 – Ohne Brennelemente: Goldnessel

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Spätestens nach den ersten schmerzhaften Erfahrungen im Kindesalter halten wir respektvolle Distanz zu allen brennnesselähnlichen Pflanzen. Erst wenn wir die harmlosen Doppelgänger vom stechenden Vorbild zu unterscheiden gelernt haben, verlieren wir wieder unsere Befangenheit. Die erste Lektion lautet: Winzige grüne Blüten in hängenden, fädig-dünnen Büscheln sind ein Kennzeichen der Brennnesseln – Taubnesseln haben große weiße, rote oder gelbe Blüten.

März 2016 – Da lachen ja die Hühner: Hohler Lerchensporn

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Am unteren Hang des Venusbergs, wo die Böden mild und humusreich sind, kommt der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava) zwischen Godesberg und Poppelsdorf an mehreren Stellen vor, sowohl an Waldrändern als auch in älteren, naturnahen Gärten.


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